Lösungsorientierte psychologische Interventionen - Ein Weg zu mehr Patientencompliance


Dieses Seminar hat das Ziel die Beziehung zwischen Arzt und Patient durch psychologische Interventionen zu vertiefen. Dies ermöglicht es den Kursteilnehmern den Behandlungserfolg ihrer Patienten nachhaltig zu verbessern.
Hierzu ist die Fortbildung in drei Teile unterteilt. Der erste Teil beinhaltet aktuelle Themen aus den Bereichen Kommunikation und Setting. Schwerpunkte werden unter anderem die Kommunikationstypen nach Virginia Satir sein. Unter dem Oberbegriff Setting werden Ihnen neueste Erkenntnisse zur Praxisgestaltung und positive Einflussmöglichkeiten durch gezieltes Einsetzen nonverbaler Kommunikation erläutert.

Im Zweiten Teil steht liegt der Focus auf der Anamneseerstellung unter zu Hilfenahme des zirkulären Fragens. Hierbei handelt es sich um eine ungewohnte, jedoch sehr effiziente Fragetechnik aus der systemischen Psychologie.  Grundlage für diese Techniken sind die Forschungsergebnisse der Palo-Alto-Gruppe aus Stanford (USA).

Im dritten und abschließenden Teil, beschäftigt sich diese Fortbildung mit ausgewählten psychologischen Interventionen. Sie wurden gezielt ausgesucht, damit Sie diese in ihrem Berufsalltag situationsgerecht einsetzen können. Darüber hinaus wird auch auf die neurobiologischen Effekte solcher Interventionen eingegangen.

Insgesamt wird bei diesem Seminar viel Wert auf Praxisbezug gelegt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Interventionen und Techniken theoretisch zu erfassen, als auch ausgiebig praktisch anzuwenden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eigene Erfahrungen und bereits erlebte herausfordernde Situationen mit einzubringen, um den bestmöglichen persönlichen Lernerfolg zu erreichen.

Für dieses Seminar sind bei der Landesärztekammer Hessen Fortbildungspunkte beantragt.

250.00

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